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Berichte - Diagnostik und Therapie mit der Biofeld-Haaranalyse

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Keine Form der Diagnostik und darauf aufbauenden Therapie wird seit Jahren so kontrovers diskutiert wie die Biofeld-Haaranalyse, ein Informationstest.

Es gibt bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis für diese Form der Testung und Therapie. Anwendbar ist das Verfahren bei allen Tieren.

Obwohl die wissenschaftliche Beweiskraft fehlt sind die Erfolge nicht abzustreiten.

Ob der Tierhalter an Information glaubt, oder ob nur die Materie, wissenschaftliche Beweiskraft und das „Greifbare“ für den Einzelnen zählt, wichtig ist letztlich, dass die Therapie Erfolg verspricht und unseren Tieren wieder mehr Lebensfreude, Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität zu teil wird. Wie dies erreicht wird, ist letztlich unwichtig, wichtig ist allein das Ergebnis bzw. der Erfolg der Diagnostik und Therapie.

Vor einigen Jahren war die Homöopathie ebenso umstritten, da wissenschaftliche Beweise fehlten, wie jetzt die informatorische Analyseform. Heute hat die Homöopathie sich so erfolgreich bewährt und etabliert, dass diese im Trend liegt und als Therapieform bei vielen Erkrankungen nicht mehr wegzudenken ist, obwohl die Wissenschaft noch immer keinen Beweis angetreten hat, wie eine Substanz, ohne dass diese überhaupt nachweisbar ist, durch Information alleine wirken kann. Jedoch scheint dies zu funktionieren, wenn man bedenkt, dass bei Tieren der Placebo Effekt nicht greifen kann.

Mensch, Tier und Pflanze werden von pulsierenden Biofeldern umgeben. Diese stehen im ständigen Austausch mit der Umwelt. Jedes Organ, Gewebe und Zellsystem stellt Biofelder dar und befindet sich im steten Kontakt mit dem gesamten Organismus. Auf diese Weise sind wir mit unserer Umwelt vernetzt, über unser äußeres Feld sowie über unsere inneren Felder. Das für uns sichtbare (verdichtete) Biofeld nennen wir Materie.

Gerät das Lebewesen durch körperliche oder emotionale Einbrüche aus seinem Fließgleichgewicht, so werden die Biofelder schwächer: Das Befinden ist gestört!

Tritt keine Harmonisierung ein, so entsteht ein organisches oder psychisches Erkrankungsbild. Mit Hilfe der Biofeldanalyse wird es möglich, sowohl gestörte Biofelder als auch manifeste Erkrankungen zu diagnostizieren. Das Biofeld testen zu lassen, ist einfach und erschwinglich.

Die Biofeld-Analyse ist ein Informationstest. Informationsträger sind Haare, Fell, Haut, Blut, Urin oder Speichel; meist werden Haare bzw. Fell für die Analyse verwandt.

Der Test eignet sich zur Diagnostik sämtlicher Störungen, Unregelmäßigkeiten, Mangelerscheinungen, Überschüsse und Ungleichgewichte im Organismus.

Diese können bis ins Detail aufgeschlüsselt werden. Wird z. B. eine Allergie festgestellt, so kann im gleichen Verfahren eine gezielte Austestung der Allergene erfolgen. Wenn bei einem Tier Verhaltensstörungen auftreten, kann, falls organisch bedingt, die Ursache herausgefunden werden.

Die Biofeld-Analyse wird angewandt, wenn bereits Symptome vorhanden sind, kann aber auch zur Prophylaxe (Vorbeugung) dienen, da Störungen bereits vor sichtbaren Symptomen erkannt werden können.

Ist eine Erkrankung bereits ausgeheilt, das Tier wirkt aber noch immer nicht gesund, können Toxine der Erkrankung weiterhin vorhanden sein und pathogen wirken. Auch in diesem Fall bringt die Testung Aufschluss .

Als Untersuchungsmaterial werden für die Testung überwiegend Haare vom Tierpatienten verwandt: Es werden ca. 20 Haare vom Ansatz (direkt an der Haut) des Körper-, Mähnen- oder Schweifhaares abgeschnitten. Die Haare müssen nicht vorbehandelt werden . Die Haare werden in Alufolie verpackt und mit den Angaben zum Tier sowie Schilderung der Störungen/Erkrankungen/Symptome (falls vorhanden) eingesandt. Empfehlenswert ist weiterhin eine kurze Schilderung der Haltung und Fütterung des betroffenen Tieres.

Die Analyse umfasst die Testung sämtlicher für das Tier relevanter Parameter, eine Futtermittelempfehlung sowie die Austestung geeigneter homöopathischer, phytotherapeutischer bzw. isopathischer Mittel, abgestimmt auf die festgestellten Störungen und Ungleichgewichte sowie eine Therapieempfehlung individuell ermittelter naturheilkundlicher Mittel. Eine homöopathisch-energetische Therapie ist nur dann wirkungsvoll, wenn die Mittel individuell auf das gestörte Biofeld abgestimmt werden. In jedem anderen Fall sind sie von geringer Wirkung.

Die Biofeld-Analyse gibt Aufschluss über Störungen des Organismus, bringt Symptom und Ursache in Zusammenhang und ermöglicht auf diese Weise eine ursächliche Therapiemöglichkeit im Sinne der Ganzheitlichkeit mit natürlichen und nebenwirkungsfreien Mitteln.

Die Biofeld-Analyse ist bei allen Tierarten und Lebewesen anwendbar!

Die Aussagen basieren nicht auf klinischen Parametern und sind nicht mit diesen zu vergleichen.

Die Biofeld-Analyse ist nicht wissenschaftlich bewiesen im Gegensatz zur Blutanalyse. Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass die Blutanalyse immer eine „Momentaufnahme“ darstellt, also den momentanen Zustand, die momentanen Werte wiedergibt, welche beispielsweise Unterschiede aufweisen vor und nach der Fütterung; die Haaranalyse gibt den Zustand des Organismus ca. des letzten ½ Jahres wieder und ist eine „Langzeitaufnahme“. Aus diesem Grunde kann es auch vorkommen, dass Werte der Blutanalyse nicht mit Werten der Haaranalyse übereinstimmen:


Einige Fallbeispiele zum Thema Biofeld-Analyse

Wallach, 5 Jahre: Unreitbar durch Rückenproblem, tierärztliche Diagnose "Kissing spines" (sich überlappende, aneinander reibende Dornfortsätze), tierärztlicher Therapievorschlag: Operation, Alternative: Cortisoninjektionen in regelmäßigen Abständen, Prognose laut Tierarzt vorsichtig zu stellen, Ausheilung fraglich: Nach dreimonatiger homöopathischer Therapie in Verbindung mit Bewegungstherapie und argerechter Haltung deutliche Besserung, nach sechs Monaten Ausheilung bzw. Symptomfreiheit, Wallach bis heute (8 Jahre später) voll belastbar, keinerlei Rückenprobleme mehr vorhanden.

Norwegerstute, ca. 20 Jahre alt: Schlechtes Allgemeinbefinden, chronische gynäkologische Probleme, Gelenkprobleme, monatelange Therapie durch behandelnden Tierarzt, Verbesserung nur zeitweise, Erkrankungen immer wiederkehrend: Unter ganzheitlicher Ursachentherapie starke Verbesserung des Allgemeinzustandes, gynäkologisch unauffällig.

Pony, Shetland, 26 Jahre: Veterinärmedizinisch als aussichtslos aufgegebene und austherapierte Hufrehe. Keinerlei Therapie brachte eine Besserung des qualvollen Zustandes. Das Pony litt an quälenden Schmerzen.

Der Tierarzt empfahl die Einschläferung und die Tierhalterin wollte ihn von seinen Qualen erlösen lassen. Sie entschloss sich jedoch, als letzten Versuch eine Biofeld-Analyse erstellen zu lassen und eine ganzheitliche Therapie mit Mitteln der Naturheilkunde zu versuchen.

Die Biofeld-Analyse ergab eine Bestätigung des Befundes „Hufrehe“.

Mehrere Ursachen für die Auslösung der Hufrehe wurden festgestellt und durch eine ganzheitliche Therapie behoben.

Innerhalb weniger Tage trat eine starke Verbesserung der Symptomatik ein und im Laufe der nächsten Wochen heilte die Hufrehe vollständig aus, ohne Folgeschäden zu hinterlassen.

Pferd, Paint-Horse, 8 Jahre: Dieses Pferd wurde mir als massiver Allergiker vorgestellt.

Die Symptome waren vielfältig:

Chronisch obstruktive Bronchitis, Lahmheiten verschiedener Lokalisation, Steifheit, Hautreaktionen, Durchblutungsstörungen, angeschwollene Extremitäten, Apathie, schlechtes Allgemeinbefinden, schlechte Leberwerte und schwere Erkrankungen der Schleimhäute sind nur eine unvollständige Aufzählung.
Die Besitzerin stand vor der schweren Entscheidung, ihr Pferd von den Qualen erlösen zu lassen. Veterinärmedizinisch war das Pferd austherapiert. Durch Testung eines veterinärmedizinischen Instituts bestand folgender Befund:

Hochgradige Allergie auf mehrere Getreidesorten, verschiedene andere pferdespezifische Nahrungsmittel, Gräser, Pollen, Blüten, Bäume, Schimmel, Staub, Insekten.

Kurzum: Dieses Pferd reagierte auf sämtliche Stoffe allergisch, mit denen es zwangsläufig in Kontakt kam.

Die Biofeld-Analyse ergab eine Bestätigung des Befundes sowie eine massive Schädigung und Störung des Digestions- und Intestinaltraktes, welche als Hauptverursacher der Überreaktion des Immunsystems angesehen werden kann. Nach ganzheitlicher Ursachentherapie, Haltungs- und Futterumstellung war innerhalb von 6 Monaten keine noch so geartete Störung mehr sichtbar; das Pferd erlangte volle Lebensqualität und fühlt sich bis auch heute noch –6 Jahre später - sichtlich „pudelwohl“ .

Pony, 5 Jahre: Tierärztlich diagnostiziertes Sommerekzem (nach Blutbefund). Die Symptome waren massiv: Massiver Juckreiz am ganzen Körper, dadurch bedingt blutende eiternde Wunden, Aggressivität, Unleidlichkeit, kein „sich berühren lassen“, während der „allergischen Zeit“, die in milden Wintern von Februar bis November währte, war es dem Pony nicht möglich stillzustehen, selbst anfassen und striegeln wurde zur Qual. Die Biofeld-Testung ergab: Sommerekzem mit massiver Überreaktion des Immunsystems, Eiweißüberschuss, Nahrungsmittelunverträglichkeit, hormonelle Imbalancen, Mineralienimbalancen, Vitaminüberschuss, Darmdysbiose, Impfreaktion. Nach 2-jähriger Ursachentherapie ist keine noch so geartete Überreaktion des Immunsystems mehr vorhanden. Es besteht keinerlei Juckreiz oder andere Störungen. Das Pony hatte keine Einschränkung der Lebensqualität. Es lebt im Offenstall und bei Weidehaltung.

Trakehnerhengst: Ständig wiederkehrende Druseerkrankungen bei immer schlechter werdendem Allgemeinbefinden, chronischer Durchfall, Nasenausfluss, Fieber bis 39,9 Grad, Biofeld-Analyse ergab: Darmdysbiose, stark geschädigtes Immunsystem, schlechte Abwehr: Nach Ursachentherapie erfreut sich der Hengst guter Gesundheit, die Druseerkrankung kam nicht wieder.

Spanischer Hengst: Diagnose: Sommerekzem und Urticaria (Nesselsucht), weiteres Problem: ständige Ödeme: Die Biofeld-Analyse ergab u. a. Futtermittelallergie, Darmdysbiose, übersteigerte Immunreaktion, massive verschiedene allergische Reaktionen: Mit ganzheitlicher Therapie seit Jahren beschwerdefrei.

Die Disposition zu allergischen Reaktionen währt ein Leben lang. Jedoch ist es möglich, Allergien und somit Überreaktionen des Immunsystems insoweit zu regulieren, dass obige Fallbeispiele möglich werden. Dies setzt allerdings Konsequenz und Geduld beim Tierhalter voraus, da Erfolge in der Therapie längere Zeit benötigen.


Erfahrungsberichte zum Thema

Absender: "Tanja Pfeiffer-Fischer" <tbeauty0412@onlinehome.de>

Empfänger: "Tierheilpraxis Claudia Nehls" Tierheilpraxis1@t-online.de

Betreff: Referenz Pferd Toschka

Toschka leidet seit 1999 an einer allergisch bedingten Bronchitis. Damals wusste ich noch nicht viel darüber und ließ voller Vertrauen mein Pferd von Tierärzten behandeln, teils mit Antibiotika, Spasmolytika, Sekretolyitka und Coritikoiden. Allerdings wurde es nie richtig besser und als sie sich im Dez. 02 erkältete, abrupt viele Kilos abnahm, und sie wieder mit Cortison und ähnlichem behandelt wurde, darauf aber allergisch reagierte, sagte mir der Tierarzt, dass man bei diesem Pferd nicht mehr viel machen kann, und eine Einschläferung bald in Frage kommen könnte. Ich war verzweifelt. Das konnte doch nicht alles gewesen sein. Ich befragte ein Tierheilpraktikerin und diese erstellte eine Haaranalyse mit Behandlungsplan per 200 Euro, ich musste mit 8 Mitteln therapieren, die auch nach 3 Wochen keine Besserung brachten.

So suchte ich planlos im Internet ein weitere Tierheilpraktikerin, und fand Claudia Nehls. Sie war meine letzte Hoffnung. Sie erstellte eine weitere Haaranalyse für nur 60 Euro mit Behandlungsplan. Ich therapierte mit 3Mitteln und mit Horse Allround Kräuter Fit. Nach einer Woche war eine Besserung zu sehen, besser gesagt zu hören. Toschka war so geplagt vom Husten, sie hatte nicht mal eine Minute Pausen zwischen der nächsten Attacke, sie tat mir so leid, doch nach einer Woche beruhigte sich der Husten, und sie konnte wieder besser durchatmen. Sie konnte wieder entspannen, man kann sich nicht vorstellen, wie sich ihr Allgemeinzustand entspannte und sie schnaubte richtig ab, so froh war sie. Sie nahm auch wieder zu, ihr Fell wurde besser und sie wurde wieder richtig lebensfroh. Nach ca. 6 Wochen konnte ich sie wieder ohne Hustenattacken richtig reiten, abgaloppieren, ins Gelände gehen, ohne dass sie pumpte, dass man dachte, das Pferd kippt jeden Moment um. Stehen ist für sie nicht gut, sie muss immer in Bewegung bleiben, so wird die Lunge immer gut belüftet. Auch die Umstellung nur auf Husta-Mix, ohne medikamentöse Einwirkung hat sie gut gemeistert. Ab und an merke ich, dass im Mund, Zunge, und im Ganaschen-Kehlkopf Bereich sich Wasser ansammelt, allergisch bedingt, an diesen Tagen mache ich entweder gar nix, oder ich longiere sie, meistens ist diese Ansammlung am nächsten Tag weg und wir können wieder arbeiten miteinander.

Ich bin sehr froh, Claudia gefunden zu haben, sie gibt mir viel Hoffnung, und der Erfolg zeigt sich sehr schnell. Sie hat ein Gespür für ihre Arbeit und natürlich sehr viel Wissen. Ohne sie würde mein Pferd nicht mehr Leben, ich habe ihr soviel zu verdanken...

Danke Claudia, mach weiter so!

Tanja

Bei Fragen an mich:

Tbeauty012@onlinehome.de
Tel.: 0175-4157182, 09841-403671

 

Frau Christina Kanies <christinakanies@yahoo.de>

schrieb zum Ergebnis der Biofeld-Haaranalyse:

Liebe Frau Nehls,

so, nun ist es soweit. 10 Wochen sind seit Therapiebeginn vergangen und ein paar Haare von Blue Chip Lobell sind bereits zu ihnen unterwegs zur Kontrolle. Wie schon erwähnt erkenne ich unser Pferd nicht mehr wieder, aber im positiven Sinne. Seit ca. 3 Wochen habe ich wieder mit dem Reiten begonnen (ganz ganz langsam) und unglaubliche Szenen spielen sich auf der Trainingsbahn ab. Von einer Geschichte muss ich ihnen berichten, um sich ein Bild von Blue Chip Lobell zu machen. Es war Samstagabend und ich ritt Richtung Trainingsbahn. Samstags wird immer rechts herum trainiert. Weil niemand mehr am Stall war, entschied ich mich für links herum. Auf der Trainingsbahn angekommen kam mir dann doch nach der ersten Runde jemand mit Sulky entgegen. Als ich an Pferd und Fahrerin vorbei war, rief ich ihr zu, dass ich drehen und in ihre Richtung reiten werde. Gesagt, getan, konnte ich Blue Chip Lobell auch schon nicht mehr halten. Er wollte vorbei, vorbei an diesem Pferd. Ich war so überrascht, dass war Kampfgeist.. Blue Chip Lobell hat Kampfgeist. Er hat nicht nur die Lust, sich zu bewegen wiedergefunden, sondern das Ganze mit soviel Power, dass es vorher in diesem Maße nicht bei ihm gab. Auch kann ich ihn ohne Sorge satteln und seinen Rücken massieren. Die ruckartigen Bewegungen mit angelegten Ohren sind vorbei. Aber dass alles sind "nur" die äußeren Erscheinungsbilder. Wie es innen aussieht wird und muss die Kontroll-Biofeld-Analyse verraten. Ich habe den von ihnen empfohlenen Therapieplan durchgeführt, die Kräuter und das empfohlene Futter bekommt er weiterhin.

Nach der Kontroll-Analyse:

Liebe Frau Nehls, vielen Dank für das schnelle und positive Ergebnis der Analyse.

Ich würde mich freuen, wenn sie diese Geschichte (Erfahrung) veröffentlichen, denn Wunder, wie dieses, darf man nicht für sich behalten .

Einige Wochen später:

Vielen lieben Dank: Blue Chip Lobell macht sich super. Wie ich schon in ihrem Gästebuch geschrieben habe ist unser Pferd nicht mehr wieder zu erkennen. Er läuft Zeiten in seinen Rennen, die ich niemals erwartet hätte. Ich bin so wahnsinnig stolz und überglücklich, dass es ihm so gut geht!

Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde, THP C. Nehls, Am Buchholz 3, 33014 Bad Driburg, Tel.: 05648/963335, www.tierheilkundezentrum.de

 

 

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